Wie ist dein aktueller Umgang mit deinen Bedürfnissen?
Um dies genauer wahrzunehmen, hilft das Konzept des Bedürfnis-Zyklus:
- Nimmst du Bedürfnisse (und Gefühle) konkret in deinem Körper wahr?
- Fällt dir zu der Idee eine konkrete Handlung ein, die du umsetzen könntest?
- Kommst du in die Handlung rein? Führst du die Handlung bis zum Ende aus und lässt dich nicht ablenken?
- Freust du dich über die Handlung und das Ergebnis? Gönnst du dir diesen Genuss?
Finde heraus, an welchen Stellen im Kreislauf du typischerweise aussteigst.
Und dann richte deine Aufmerksamkeit ganz besonders auf diese Momente.
Nimm dir vor, dass du den Kreislauf zukünftig möglichst regelmäßig vollständig durchlaufen willst. Je mehr Aufmerksamkeit du dort hinlenkst, um so kreativer werden deine Einfälle werden.
Hier findest du eine ausführliche Anleitung zum Erkunden deiner Bedürfnisse!
Um deinen Wortschatz über deine Bedürfnisse zu vergrößern und präziser benennen zu können, welche Bedürfnisse du wahrnimmst, findest du hier nochmal die Bedürfnis-Listen der GFK.
Drucke diese gerne aus und hänge sie dir an einen Platz, auf den du immer wieder deinen Blick richtest, z.B. den Kühlschrank.

